Berliner Behindertenverband "Für Selbstbestimmung und Würde e.V."

Der Vorstand

BBV_Vorstand_2017

Der am 24.06.2017 gewählte Vorstand (v.l.n.r), hintere Reihe: Martin Schultz (Stv. Vorsitzender), Petra Mach (Stv. Vorsitzende), Lutz Dürichen (Kassenprüfer), Gerd Miedthank (Protokollführer) und Jens Hanuschke (Vorstandsmitglied). Vordere Reihe: Dominik Peter (Vorsitzender), Uwe Hoppe (Vorstandsmitglied) und Kathleen Schmidt (Kassenprüferin). Nicht auf dem Bild sind Christian Grothaus, Felix Tautz (beide Vorstandsmitglied) und Jan Kajnath (Schatzmeister). Vorstandswahlen finden alle zwei Jahre statt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dominik PETER – Vorsitzender

Ich wurde in Mannheim geboren (17.11.1964), wuchs in Heidelberg auf und kam im September 1989 nach Berlin. Hier studierte ich an der FU Berlin Politik (Dipl. Pol.). Derzeit arbeitete ich als freier Reisejournalist.
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Enttäuscht über und tagtäglich behindert von vielen gravierenden Unzulänglichkeiten beim Ausbau Berlins zu einer barrierefreien Stadt – einer Grundvoraussetzung für berufliche und gesellschaftliche Integration – trat ich 2010 dem BBV bei, um mich aktiv für eine inklusive Gesellschaft zu engagieren.
2011 wurde ich in den Vorstand des BBV gewählt und vom BBV in den Behindertenbeirat von Pankow entsendet. Seit 2012 bin ich dort stellv. Vorsitzender. Ferner wurde ich 2013 in den Vorstand des „Paritätischen Wohlfahrtsverband – Landesverband Berlin“ gewählt. Auf der Mitgliederversammlung 2013 übernahm ich das Amt des BBV-Vorsitzenden und auf der Mitgliederversammlung 2015 wurde ich in dem Amt bestätigt.

Seit November 2014 vertrete ich den BBV im Landesbeirat für Menschen mit Behinderungen als stimmberechtigtes Mitglied. Ferner bin ich Gründungsmitglied von „Inclusio Medien e.V.“

Alle Tätigkeiten sind ehrenamtlich.

Sie wollen mehr über Dominik Peter erfahren?

Dies finden sie unter: Anderssein.

Oder auch hier: Der Vorsitzende

 

Petra MACH – Stellv. Vorsitzende

Der BBV ist geprägt durch viele individuelle Persönlichkeiten. Eine davon ist Petra Mach. Sie ist die „gute Seele“ des Verbands. Seit mehr als 40 Jahren ist Sie ehrenamtlich tätig, davon allein mittlerweile 8 Jahre im BBV. Im Jahr 2009 ist die gelernte Altenpflegerin (63 Jahre alt), umgeschulte Bürokauffrau und Mutter von zwei Söhnen zur stellvertretenden Vorsitzenden des Vereins gewählt worden.

Dabei übernimmt Sie nicht nur organisatorisch-verwaltungstechnische Aufgaben, sondern pflegt zudem  den engen Kontakt zu Ihren Mitarbeitern und Mitgliedern des Vereins.
Sie versteht es, mit Ihrer ausgeprägten Empathie den Bedürfnissen und Problemen anderer Menschen reflektiert zu begegnen. Dabei verleiht Sie Ihrer Grundeinstellung – das Leben sei ein Geben und Nehmen – durch ihre stets freundliche, manchmal zu hilfsbereite Art und Weise starken Ausdruck. Immer dankbar für die Freunde, die Sie auf Ihrem Lebensweg begleiten, legt Sie sehr viel Wert auf respektvollen Umgang miteinander, was Sie selbst nie missen lässt.
Wenn es um Organisation und Ordnung geht, kann man Petra nichts vor machen. Ihrem stets „wachsamen Auge“ entgeht – trotz Ihrer starken Sehbehinderung – nichts. Sei es beim Organisieren von Veranstaltungen oder bei diversen Bürorenovierungen, jeder Handgriff sitzt und jedes Mobiliar hat seinen Platz. Auf diese tatkräftige Mitarbeiterin kann der BBV nur stolz sein und hofft auf viele weitere Jahre guter und enger Zusammenarbeit.

 

 

Christian GROTHAUS  – Vorstandsmitglied

Geboren und aufgewachsen in Bad Essen, studierte ich zunächst Sozialwissenschaften an der Universität Osnabrück. Um mein Studium zu beenden – und auch neue Eindrücke zu erlangen – zog ich im Jahr 2009 nach Berlin. In dieser Stadt konnte ich im Rahmen eines Praktikums bei der Beauftragen der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen erste Erfahrungen in der Behindertenpolitik sammeln. Diese Arbeit prägte mich nachhaltig, so dass ich mich kurz darauf auf ein Praktikum im Berliner Behindertenverein bewarb. Seit Juni 2015 bin ich nunmehr ehrenamtliches  Vorstandsmitglied. Diese Arbeit ist mir sehr wichtig, weil ich gerne dafür eintrete, dass sich die Lebenssituation für Menschen mit Behinderungen grundlegend verbessert. In meiner Fuktion als Vorstandsmitglied habe ich die Möglichkeit, auf Misstände in der Gesellschaft aufmerksam zu machen und politische Arbeit im Sinne Betroffener zu leisten. Nur so kann meines Erachtens was bewirkt werden.