Berliner Behindertenverband "Für Selbstbestimmung und Würde e.V."

Verein

Visionen haben ist eine schöne Sache. Doch wir wollen Visionen umsetzen.

Unsere Gesellschaft ist vielfältig – vielfältig sind auch die Behinderungsarten. Wir erachten jede Form von Behinderung als einen Reichtum für unsere Gesellschaft. Wir setzen uns ein, dass dieser Reichtum auch als solcher verstanden wird.

Wir setzen uns dafür ein, dass Menschen mit und ohne Behinderung oder Benachteiligung sich gegenseitig verstehen, aufeinander zugehen und wo es notwendig ist, unterstützen.

Vor diesen Hintergrund, arbeiten wir tagtäglich dafür, dass gleichberechtigte Teilhabe in der Gemeinschaft für alle Realtität wird. Wir setzen uns dafür ein, dass Inklusion keine leere Worthülse bleibt, sondern bald schon Alltag ist. Das treibt uns im Berliner Behindertenverband an.

Doch der Berliner Behindertenverband ist noch weitaus mehr. Er ist beispielsweise der Berliner Landesverband des „Allgemeinen Behindertenverbandes in Deutschland e.V.“ (ABiD). Der BBV wurde 1990 gegründet und er verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke (BBV-Satzung § 2, Abs. 1).

Der BBV ist eine parteiunabhängige, weltanschauungsübergreifende, demokratische und solidarische Selbsthilfeorganisation von und für Menschen mit Behinderung, chronischer Krankheit, von deren Angehörigen und Freunden/-innen (BBV-Satzung § 2, Abs. 2).

Der Verband wirkt behinderungsübergreifend als Interessenvertreter von betroffenen Menschen. Dabei hat das Prinzip „Betroffene beraten Betroffene“ Priorität. Er gibt seinen Mitgliedern im Rahmen seiner Möglichkeiten Beratung und Beistand (BBV-Satzung § 2, Abs. 3).

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Der BBV schafft Voraussetzungen zur aktiven Mitarbeit behinderter Menschen und ihrer Angehörigen. Er fördert daher Aktivitäten behinderter Menschen für ihr Leben in Selbstbestimmung und Würde (BBV-Satzung § 2, Abs. 4).

 

Der BBV vertritt die Interessen Behinderter in zahlreichen Ausschüssen und Gremien im Land Berlin (z.B. Landesbehindertenbeirat Berlin). Der BBV macht aber auch auf Missstände und Fehlentwicklungen aufmerksam. Dabei muss der BBV keine Rücksicht auf Parteien oder Verwaltungen nehmen, weil der BBV seine Unabhängigkeit bewahrt hat und nicht von staatlichen  Leistungen und Zuwendungen abhängig ist. Insofern ist der BBV eine ehrliche Stimme behinderter Menschen und ihrer Freunde in Berlin.

Dies trifft insbesondere auf die Berliner Behindertenzeitung (BBZ) zu, die der BBV 10 im Jahr mit einer Auflage von 10.000 Exemplaren erscheinen lässt. Mehr über die BBZ findet sich in der Rubrik „Publikationen“.

Wenn Sie auch Visonen haben, dann sind Sie bei uns richtig.