-Eine Fähre oder besser eine Brücke? (TAZ, 16.09.2018)

Endlich barrierefrei über die Spree, lautet die Forderung von verschiedenen Organisationen. Schon lange. Senatorin Regine Günther sagt eine Prüfung zu.

50 Stufen runter, ungefähr 100 Meter Weg zwischen grün gefliesten, teils beschmierten Wänden, 50 Stufen wieder rauf – durch den Spreetunnel geht es sehr schnell von Friedrichshagen direkt ins Naturerholungsgebiet Köpenick. Voraussetzung ist aber, dass man ohne Kinderwagen und ohne Rollstuhl unterwegs ist.

In der Mitte der breiten Treppen ist ein Geländer, an den Rändern jeweils eine Fahrradrampe. Eine echte Hilfe sind die Fahrradrampen nur dann, wenn man das Glück hat, im Besitz eines besonders leichten Fahrrades zu sein. „Ich fahre immer den Umweg über die Salvodor-Allende-Brücke in Köpenick. Aber das sind halt mehr als drei Kilometer“, erzählt ein Fahrradfahrer, der seit Kurzem in Rente ist. Dabei ist das andere Ufer doch eigentlich so nah.

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